Der Vierzylinder-Turbodiesel schiebt den VW T-Roc auch nach der Modellpflege mit wahlweise 115 oder 150 PS bzw. 300 oder 360 Nm an: kultiviert, sauber – und durchaus schwungvoll (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 4,6-5,5 Liter auf 100 km, 122-144 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse A). Der schwächere 2.0 TDI portioniert seine 115 PS mit Hilfe eines 6-Gang-Schaltgetriebes und beschleunigt den T-Roc in rund 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der 150 PS starke Diesel verteilt seine Kraft mittels 7-Gang-DSG und auf Wunsch, über den “4Motion”-Allradantrieb, auf alle vier Räder.
In dieser Konfiguration bringt er den T-Roc spürbar flotter in Bewegung: der 0-100-Sprint ist in rund 8,5 Sekunden erledigt. Außerdem ist er mit einer Anhängelast von maximal 3,99 Tonnen vor allem für Gespann-Fahrer interessant. Freilich sind auch die drei Benziner in der Lage, einen Anhänger zu ziehen. Der Dreizylinder-Turbobenziner 1.0 TSI bringt hierfür eine Leistung von 110 PS und ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit; der Vierzylinder 1.5 TSI überträgt 150 PS auf das gleiche Getriebe oder ein 7-Gang-DSG – ebenso wie der Vierzylinder 2.0 TSI seine 190 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert WLTP: 5,9-7,3 Liter auf 100 km, 135-167 g/km CO2 und Energieeffizienzklasse B-C). Die Option auf einen Allradantrieb bieten der 150- sowie der 190-PS-Benziner.