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Skoda Kodiaq im Test

Der Bär ist los

Geräumig und praktisch sind sie alle, die SUVs von Skoda: vom Kamiq über den Karoq bis zum Kodiaq. Er, der Skoda Kodiaq, ist mit 4,76 Metern das größte SUV der Tschechen – und auch das mit Abstand geräumigste und praktischste. Der Kodiaq aber will mehr, er soll auch Skodas optische und technische Gallionsfigur sein. Wie ihm das in der aktuellen Fassung, der 2023 eingeführten 2. Generation, gelingt? Ein Testbericht.

Skoda Kodiaq Front: auf der Straße
© Skoda
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CarCoach-Schnellcheck

Skoda Kodiaq

Stärken:

  • funktional elegant & aerodynamisch
  • Platz & Stauraum noch größer, variabler
  • gelungene digitale Bedienung
  • Kraft und Effizienz des 4x4-Diesels
  • Assistenten erweitert & verbessert

Schwächen:

  • satter Preisanstieg
  • Navi kostet extra
  • etwas unhandlich
"Der neue Skoda Kodiaq überzeugt mit enormem Platzangebot, hoher Qualität und gelungener Digitalisierung."

zum CarCoach-Fazit

Skoda Kodiaq Frontansicht
© Skoda
▶ Karosserie & Design

Elegant funktionales Design mit kleinen, attraktiven Auflockerungen

Der Kodiakbär, der auf der gleichnamigen Insel an Alaskas Südküste lebt, zählt an Land zu den größten lebenden Raubtieren. Er kann eine Länge von drei Metern erreichen. Der Skoda Kodiaq übertrifft mit seiner Statur seinen Namensvetter deutlich. Das Mittelklasse-SUV, der im tschechischen Kvasiny nahe der polnischen Grenze produziert wird, ist 4,76 Meter lang, 1,86 Meter breit und 1,68 Meter hoch.

Bei solchen Maßen reiben sich die Designer die Hände: selten haben sie so viel Platz zum Spielen. Umso erstaunlicher ist es, wie zurückhaltend sie den Skoda Kodiaq II geformt und gezeichnet haben. Die Designer verzichten weitgehend auf bloße Ornamente. Stattdessen scheint jede Form und jedes Muster einer Absicht zu folgen. Die Form folgt der Funktion, eine Designphilosophie die perfekt zum Kodiaq passt.

Sie verpasst Skodas SVU-Giganten außerdem eine signifikant bessere Aerodynamik: mit einem guten cw-Wert von 0,28. Da der Kodiaq beim Generationswechsel kaum gewachsen ist, haben es die Motoren damit mit deutlich weniger Gegenwind zu tun. Das ein oder andere Detail unterstreicht den luftigen Eindruck: z.B. die D-Säulen in “Unique Dark Chrom”, die das Dach scheinbar schweben lasse.

▶ Innenraum & Ausstattung

Noch geräumiger selbst für sieben, noch variabler, noch mehr Stauraum

Luftig offen wirkt der Skoda Kodiaq II auch innen. Die Wirkung hat ihre Gründe. Die großen Fensterflächen sind ein Grund, das optionale Panorama-Glasdach wäre ein zweiter. Der wichtigste Impuls fürs offene Raumgefühl ist jedoch die schlichte Tatsache, dass der Kodiaq außergewöhnlich geräumig ist: so geräumig wie kein zweiter im Segment. Skoda hat es geschafft, den Insassen überall noch ein paar Millimeter mehr Luft zu verschaffen. Das spürt man.

Besonders groß ist der Freiheitsgewinn auf den optionalen Sitzen in Reihe drei. Sie sind jetzt mehr als reine Notsitze. Die Sitzbelegung bestimmt mit, wie groß der Stauraum des Kodiaq Nr. 2 ausfällt. Gigantisch ist er in jedem Fall. Der 5-Sitzer packt 910 bis 2.105 Liter ein, der 7 Sitze 340 bis 1.945. Skoda hat auch an all jene gedacht, die dem Stau- und Beinraum spielen wollen. Die Rückbank bewegt sich bei Bedarf um zehn Zentimeter nach vor oder zurück.

Luxuriöser, besser ausgestattet und nach wie vor einfach zu bedienen

Damit nicht genug: Die Lehnen der Rücksitze lassen sich im Kodiaq in der Neigung einstellen und einzeln umklappen; die Entriegelung erfolgt einfach vom Kofferraum aus. All diese Extras sind Teil der Basisausstattung “Selection”: gleich wie die Sitzheizung der Vordersitze. Wir sitzen im Test in den optionalen Sitzen mit Memory- und Massagefunktion: vorzüglich, wie wir hinzufügen wollen.

Vorzüglich arbeitet im Skoda ab Werk zumal die 3-Zonen-Climatronic. Das liegt auch an der einfachen Bedienung, die wiederum auf die drei digitalen Drehregler zurückzuführen ist. Sie sind unterhalb der zentralen Luftausströmer platziert. Mit ihnen gelingt es Skoda, die Vorzüge der haptischen und digitalen Bedienung funktional zu kombinieren. Die beiden äußeren “Smart Dials” regeln die Temperatur – und nach einem kurzen Knopfdruck – die Sitzheizung.

3-Zonen-Klimaautomatik und feine Einrichtung ab Werk – Navi kostet extra

Der zentrale Digital-Drehregler lässt sich individuell mit maximal vier Funktionen belegen. So kann er die Lautstärke regeln oder die Navigationskarte zoomen. Das Navigationssystem installiert Skoda im Kodiaq jedoch erst gegen Aufpreis – eines der wenigen Mankos. Ab Werk unterrichten und unterhalten: das Infotainmentsystem “Basic” mit seinem 10-Zoll-Touchscreen und das ebenso große “Digital Cockpit Plus”. Gleichfalls Serie sind die kabellose Smartphone-Integration; und die induktive Ladefunktion für zwei Mobilgeräte.

Wie hochwertig und edel der Innenraum eingerichtet ist, bestimmt der Kunde mit der Wahl der “Design Selection”. Von nachhaltiger Natur und hoher Verarbeitungsqualität sind alle Innenausstattungen. Die Basis-Variante heißt “Loft”; sie lässt sich mit drei verschiedenen Designs individuell veredeln. Die zweite Ausstattungs-Linie Sportline hat ihre eigene “Design Selection”: mit vielen Details aus hochwertigen Mikrofaser-Stoffen.

Skoda Kodiaq Seitenansicht
© Skoda
▶ Motor & Antrieb

Benziner wird mild hybridisiert – Diesel bleiben kraftvoll und sparsam

Bei den Antrieben zieht im Kodiaq Nr. 2 Strom ein, erstmals auch in Form eines Plug-in-Hybrids. Bei den von uns getesteten Verbrennern wird nur dem Vierzylinder-Turbobenziner diese Ehre zuteil: dem 1,5 l TSI mHEV DSG mit 150 PS und 250 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 5,5 bis 7,6 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 126 bis 173 g/km, CO2-Klasse D bis F).

Die zwei Antriebe auf Dieselbasis verzichten auf das System, vertrauen aber auf die gleiche Automatik: VWs bewährtes 7-Gang-DSG. Beim Vierzylinder-Turbodiesel 2,0 l TDI mit 150 PS und 360 Nm wird die Leistung auf die Vorderräder verteilt; beim 2,0 l TDI 4X4 mit 193 PS und 400 Nm packen auch die Hinterräder mit an (Energieverbrauch (kombiniert) 4,9 bis 7,3 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 128 bis 192 g/km, CO2-Klasse D bis G).

Der Allrad-Selbstzünder hat auch am meisten Dampf in seinen vier Kesseln. Mit ihm zieht der kolossale Kodiaq in knapp unter acht Sekunden auf Tempo 100 an. Die 150-PS-Motoren braucht knapp zwei Sekunden mehr. Auch beim Hängerziehen ist der Allradantrieb ein Ass. Das schlägt allerdings etwas auf den Verbrauch. Die gut 6 Litern im Testmittel gehen aber noch in Ordnung. Der schwächere Diesel braucht gut einen halben Liter weniger, der Benziner knapp einen Liter mehr. Die Abgase reinigen alle drei sehr sorgfältig.

Skoda Kodiaq Reifen
© Skoda
▶ Komfort & Fahrgefühl

Mehr Dynamik, optional mehr Komfort & ein deutlich höheres Sicherheits-Level

Bisher hat sich der Skoda Kodiaq im Test keine ernsthaften Schnitzer und Patzer erlaubt – im Gegenteil. Doch kann er diese Leistung auch sicher ins Ziel und auf die Straße bringen? Er kann und das erheblich besser als bisher. Bereits ab Werk liegt das große SUV neutral, sicher und komfortabel. Skoda spendiert der Abstimmung aber einen Schuss mehr Dynamik als bisher.

Voll, ohne Komforteinbußen auskosten, lässt er sich mit dem neuen Adaptiv-Fahrwerk DCC Plus. Die Agilität bleibt bei einem Wendekreis von 12 Meter allerdings auch mit ihm beschränkt. Eingeschränkt war der Kodiaq I zuletzt vor allem bei der Ausstattung mit aktiven Assistenzsystemen. Beim Kodiaq II konnte Skoda diese Barrieren entfernen. Serie ist bspw. ein leistungsstarker Spurhalte- sowie Spurwechselassistent; er umfasst jetzt auch einen Auspark-, Ausstiegs und Kreuzungs-Assistenten.

Die Reihe der teilautonomen Assistenten hat Skoda beim Kodiaq II ebenfalls merklich aufgestockt. Mit dem Parklenkassistent 5.0 parken wir das SUV treffsicher und ferngesteuert auch in enge Parklücken ein. Der ʺTravel Assist" hat auf der Autobahn weitgehend eigenständig den erforderlichen Abstand und das erlaubte Tempo im Blick. Für eine rundum hervorragende passive Sicherheit sorgen im Kodiaq u.a. neun Airbags.

Skoda Kodiaq seitliche Heckansicht
© Skoda
▶ Kosten

Preis steigt kräftig, bleibt aber voll konkurrenzfähig

Dass Skoda bei diesen Verbesserungen den Preis des Vorgängers nicht halten kann, ist klar. Dass der Preis nahezu fünfstellig anzieht, das muss man allerdings erst verdauen. Vergleicht man ihn jedoch mit dem Preis eines BMW X3, erscheint der Kodiaq nach wie vor als Schnäppchen. Und selbst ein Renault Espace kann Skodas Einstiegspreis nicht halten.

Skoda Kodiaq Heckansicht Totale
© Skoda
Meine Meinung -  CarCoach Johannes

Fazit

Der neue Skoda Kodiaq überzeugt mit enormem Platzangebot, viel Stauraum und ausgeprägter Alltagstauglichkeit wie kaum ein anderes SUV seiner Klasse. Der Innenraum ist hochwertig verarbeitet und digital sehr gut umgesetzt, fast auf Niveau von BMW X3 und Mercedes GLC. Auch Fahrkomfort und Sicherheit wurden spürbar verbessert, auch wenn der Preis entsprechend gestiegen ist. Der Kodiaq ist ideal für Familien und Vielfahrer, die viel Platz, Komfort und einen kräftigen Dieselantrieb suchen.

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