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Porsche Cayenne Electric im Test

Der wahnwitzig-scharfen Versuchung vierter Teil köchelt mit Induktion und Strom

Mit dem Porsche Cayenne wuchs in Zuffenhausen 2002 ein neuer Angebots-Ast: jener der Sport Utility Vehicles. Die Auffächerung des Sportwagensortiments trägt bis heute reiche Früchte. Angetrieben wurde das Wachstum lange fossil. 2024 wagte der Porsche Macan den Wechsel ins Elektro-Milieu – 2026 folgte ihm der große Bruder. Wie der Porsche Cayenne Electric im Umfeld des BMW XM etc. gedeiht, erzählt unser Testbericht.

Porsche Cayenne Electric Frontansicht
© Porsche
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CarCoach-Schnellcheck

Porsche Cayenne Electric

Stärken:

  • 800V-Antrieb bis 1.156 PS
  • rund 600 km reale Reichweite
  • Sitzkomfort & Platzangebot luxuriös
  • brillante Digitalisierung
  • Fahrdynamik & Fahrkomfort elitär

Schwächen:

  • der Preis
  • ab Werk nur 2-Zonen-Klimaautomatik
"Der Porsche Cayenne Electric übertrifft im Test die Erwartungen und stellt seinen Vorgänger überraschend klar in den Schatten."

â–¶ zum CarCoach-Fazit

Porsche Cayenne Electric Frontal
© Porsche
â–¶ Karosserie & Design

Hochspannungs-Technik in höchst spannendem, erstaunlich aerodynamischem Design

Wer früher dorthin sollte, wo der Pfeffer wächst, musste weit gehen. Indien und die Gewürzinseln waren eine Weltreise entfernt. Der Ursprung des Cayenne-Pfeffers lag noch ferner, in Peru. Spätestens 2002 wurde die antike Geographie vom Porsche Cayenne neu kartiert. Das SUV aus Zuffenhausen hat außerdem die Topographie der Sportwagen und SUVs auf den Kopf gestellt. Ein Porsche als SUV, ein SUV als Sportwagen, geht das zusammen?

Der Porsche Cayenne hat in bisher drei Generationen bewiesen: Es geht und mehr noch, es läuft wie geschmiert. In der 2026 eingeführten vierten Generation können die meisten Schmierstoffe im Regal bleiben. Porsche sattelt nach dem Macan den Cayenne auf Strom um; der Vorgänger reitet parallel fossil weiter. Die Grundlage des Cayenne Electric, kurz ″Typ 4″ genannt, legt wie beim Macan Electric die PPE: der Hochspannungsbaukasten namens ″Premium Platform Electric″.

Doch wie viel Spannung hat Porsche dem Design des Cayenne Electric verliehen? Zunächst wurde das Sportwagen-SUV um ein Dutzend Zentimeter gestreckt; und um ein paar Zentimeter gestutzt. Der Cayenne Electric ist damit 4,99 Meter lang, 1,98 Meter breit und 1,67 Meter hoch. Diese Maße bereitet Porsche mit den typischen Cayenne-Merkmalen auf. Die Gestaltung aber erfolgt in einem neuen, progressiven Stil.

Das staunende Publikum begrüßt der Cayenne Electric serienmäßig mit Matrix-LED-Scheinwerfern. Sie sitzen zur einen Hälfte in der tief abgesenkten Motorhaube und zur anderen im muskulös gestalteten Bugteil. In dessen unterem Abschnitt befinden sich die beweglichen Kühlluftklappen. Zusammen mit dem adaptiven Dachspoiler am Heck bilden sie den aktiven Aerodynamikelemente-Satz. Er ist mitverantwortlich dafür, dass sich der cw-Wert auf 0,25, um nahezu 10 Punkte, verbessert hat – ein Quantensprung.

â–¶ Innenraum & Ausstattung

Fondsitzanlage so luxuriös und großzügig wie in den meisten anderen SUVs die Vordersitze

Bevor wir in den Cayenne Electric einsteigen, streicheln wir noch die kräftigen Kotflügel und den ikonischen Porsche-Dachbogen, die Flyline. Die Rückmeldung ist eindeutig: Ja, die Form und die Rundungen sitzen. Damit ist es Zeit herauszufinden, wie wir im elektrischen Sportwagen-SUV sitzen. Dazu öffnen wir die rahmenlosen, von selbstbewussten Sicken geprägten Türen. Anschließend überqueren wir die mächtigen Seitenschweller, um auf die Rücksitze zu gelangen.

Die großen Schweller sind die einzige Hürde, die das Ein- und Aussteigen behindern – die hohen Sitzflächen und die großen, sicher gehaltenen Türen erleichtern es. Dass sich das Einsteigen lohnt, steht außer Zweifel. Im Cayenne Electric sitzen wir hinten so bequem wie in vielen SUVs vorne. Die Fondsitzanlage offeriert außen zwei Komfortsitze und dazwischen einen etwas schmaleren Mittelsitz. Die Neigung der dreiteiligen Lehne und die Längsposition der Sitze passen wir elektrisch an.

Ein praktischer Frunk & ein großer Kofferraum steigern den Nutzwert

Die mittlere Lehne können wir im Cayenne Electric zu einer Mittelarmlehne mit zwei Cup-Holdern umfunktionieren. Bei Bedarf klappen wir alle drei Lehnen-teile vom Kofferraum aus elektrisch unterstützt um. Damit kreieren wir einen maximal 1.588 Liter großen Kofferraum. Das klingt auf den ersten Blick recht klein: vor allem im Vergleich mit einem Kia EV9 GT oder Hyundai Ioniq 9, die 2.318 bzw. 2.419 Liter wegpacken. Auch das Mercedes Benz EQE SUV AMG und der BMW iX M70 nehmen etwas mehr Gepäck mit; konkret 1.675 bzw. 1.750 Liter.

Aber. Zum einen ist der Kofferraum des Cayenne Electric größer als er auf dem Papier erscheint. Und zum anderen kann er mit einem äußerst großzügigen Standardvolumen überzeugen. Bringen wir die Fondsitzanlage in die ″Cargo″-Stellung – hier sind die Sitze ganz nach vorne geschoben –, packt der Porsche 781 Liter ein. Das ist deutlich mehr als der BMW oder der Mercedes.

Auch im Vergleich mit dem Cayenne III offeriert der Cayenne Electric rund 100 Liter mehr Stauraum – und im Fond spürbar mehr Platz und Komfort. Kurzum. Der elektrische Cayenne hat schlicht und ergreifend einen höheren Nutzwert. Weiter gesteigert wird er u.a. durch den 90 Liter großen Frunk unter der Motorhaube.

Sportwagen-Cockpit mit exzellenten Sitzen & glänzender Digitalisierung

Die Basis für den geräumigeren Innenraum legt beim Cayenne Electric der 3,02 Meter lange Radstand; der des Vorgängers ist 12 Zentimeter kürzer. Von den Zuwächsen profitieren neben den Fondpassagieren auch der Fahrer und Beifahrer. Die fürstlichen Freiräume genießen beide ab Werk in Komfortsitzen. Bei ihnen können wir die Sitzhöhe, die Längsposition sowie die Sitz- und Lehnen-Neigung elektrisch einstellen. Beide Komfortsitze sind zudem mit einer dreistufigen Sitzheizung bestückt. Über das ″PCM ″, das ″Porsche Communication Management″, können wir die Heizleistung in den Lehnen und Sitzflächen zudem separat regeln.

Die erstmals als Option angebotene Flächenheizung erwärmt zusätzlich noch die Armauflagen in den vier Türen und die Mittelkonsole vorne. In Kombination mit den ebenfalls optionalen Adaptiv-Sportsitzen erreicht der Cayenne sein Sitzkomfort-Optimum. Das PCM indes ist mit seinem Online-Navi bereits in der Werkskonfiguration nahe am Optimum. Hinter dem Lenkrad glänzt ein 14,25 Zoll großes OLED-Digitalinstrument. Rechts davon schmiegt sich das 14,2 Zoll große OLED-Flow-Display – mit einem Knick im unteren Teil – elegant in die Mittelkonsole.

Die Bedienung des Touchscreens ist dank zahlreicher, frei konfigurierbarer Widgets; und ferner flacher Menüs sowie brillanter 3D-Grafiken aus einem Guss und Fluss. Greifbare Bedienelemente für die Steuerung der 2-Zonen-Klimaautomatik und der Lautstärke der 150-Watt-Anlage sind eine zusätzliche Erleichterung. Apropos Watt, die serienmäßige induktive Smartphone-Ablage lädt mit 25, nicht den üblichen 15 Watt. Ihre gepolsterte Leder-Überbrückung dient außerdem als angenehme Handgelenksablage.

Porsche Cayenne Electric Seitenansicht
© Porsche
â–¶ Motor & Antrieb

Ein 800-volt-Antriebsstrang mit furiosen bis frenetischen Leistungen

″Wireless chargen″ kann der Porsche Cayenne Electric – als erster Porsche – indes nicht nur innen; sondern auch seine Antriebsbatterie. Wird der Sportwagen über einer entsprechenden Bodenplatte geparkt, beginnt der Ladeprozess automatisch: mit maximal 11 kW. Die maximale Leistung der Antriebe liegt weit jenseits davon. Beim Einstiegsmodelle Cayenne Electric liegen normal 300W, sprich 408 PS; und im ″Lauch Control″-Modus maximal 325 kW, i.e. 442 PS sowie 835 Nm an. Beim Cayenne S Electric steigt die Maximalleistung auf 666 PS (Energieverbrauch (kombiniert) 19,5 bis 21,8 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Mit dem einen elektrischen Allradantrieb beschleunigt der Cayenne Electric in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – mit dem anderen in 3,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit begrenzt Porsche auf 230 bzw. 250 km/h. Wer sich mit diesen Fahrleistungen eingeschränkt fühlt, wählt das Topmodell Cayenne Turbo Electric. Dem hinteren Elektromotor spendiert Porsche hier eine Ölkühlung. Das erlaubt es den Zuffenhausenern, eine Normalleistung von 630 kW (857PS) und eine Maximalleistung von 850 kW freizugeben: sage und schreibe 1.156 PS und 1.500 Nm (Energieverbrauch (kombiniert) 20,4 bis 22,4 kWh/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 0 g/km, CO2-Klasse A).

Porsche Cayenne Electric seitliche Heckansicht
© Porsche
▶ Komfort & Fahrgefühl

Ein Ass in puncto Ausdauer, Stabilität, Energierückgewinnung, Komfort und Dynamik

Die Fahrleistungen des Porsche Cayenne Turbo fallen dementsprechend frenetisch aus. Den ″100er″ zaubern wir in 2,5 Sekunden auf den digitalen Tacho, den ″200er″ in 7,5. Das sind Werte aus der Formel 1 oder Formel E. Gut genug für letztere wäre auch die Rekuperationsleistung von 600 kW. Sie sorgt dafür, dass nur noch 3 % der Bremsvorgänge über die mechanische Bremse erfolgen müssen. Außerdem senkt sie den Verbrauch respektive steigert die Reichweite; und die ist beachtlich.

Selbst der Cayenne Electric Turbo stromert im Norm-Test 623 Kilometer; der ″S″ schafft noch knapp 30 Kilometer mehr. Auf die Fahnen heften dürften sich das auch die exzellente Aerodynamik, die verlustarme 800-Volt-Technologie – und die Pouch-Zellen des LG-Akkus. Sie speichern mit ihren NMCA-Kathoden und Graphit-Silizium-Anoden netto 108 kWh. Geladen wird die Batterie maximal mit 400 kW; 80 % voll ist sie in kaum mehr als einer Viertelstunde.

Neben seiner Funktion als Energiespeicher fungiert der Akku im Cayenne Electric auch als Fahrdynamik-Optimierer. Seine Integration erhöht die Steifigkeit und senkt den Schwerpunkt der Karosserie. Speziell gefördert werden Komfort und Dynamik außerdem: mit der adaptiven Luftfederung und dem ″Active Ride″-Fahrwerk. So bockt bzw. wankt das SUV kaum und federt formidabel. Dem ellenlangen Radstand bringt die Allradlenkung einen Hofknicks bei: indem sie den Wendekreis um gut einen Meter verkleinert. Das zahlt sich im Stadtverkehr aus; garantiert aber auch bei höherem Tempo mehr Stabilität und ein direkteres Einlenken.

Wer die Nachtsicht des Porsche Cayenne Electric verbessern will, kann gegen Aufpreis die HD-Matrix LED-Hauptscheinwerfer ordern – und erhält dafür dank 64.000 Lichtpixel einen taghellen Lichtteppich auf der Straße. Auf ihr erweist sich das Sportwagen-SUV außerdem als sichere Festung. Serie sind unter anderem Fullsize-Airbags für den Fahrer bzw. Beifahrer; und Vorhang-Airbags, welche das komplette Dach respektive die gesamte Flanke abdecken. Porsche entlässt den Cayenne Electric zudem mit einem Abstands-, Ausweich-, Brems-, Spurwechsel- und Kreuzungs-Assistenten aus dem Werk.

Porsche Cayenne Electric Heckansicht
© Porsche
â–¶ Kosten

Elitärer Preis

Das teilautonome Fahren lässt sich Porsche aber extra bezahlen. Das automatische Parklücken-erkennen und Einparken ist dem Cayenne Electric serienmäßig in die Wiege gelegt. Bei einem Startpreis jenseits der 100.000 Euro ist das, mag mancher sagen, das Mindeste. Wer den Cayenne Electric Turbo sein Eigen nennen will, muss weitere knapp 70.000 Euro drauflegen. Der Kia EV9 GT erscheint mit einem Preis von 90.000 Euro da fast wie ein Schnäppchen. Für einen Mercedes Benz EQE SUV AMG, einen BMW XM oder iiXM70 sind hingegen auch um die 130.000 Euro fällig.

CarCoach-Fazit - Evelin Nummernschild Daumen hoch Top

Fazit

Der Porsche Cayenne Electric überzeugt mit viel Leistung, moderner Elektro-Technik und deutlich mehr Platz sowie Komfort als der Vorgänger. Das luxuriöse Cockpit mit großem OLED-Display und hochwertigen Sitzen gehört zu den Highlights des Innenraums. Schon das Basismodell bietet mit über 440 PS beeindruckende Beschleunigung und sportliche Fahrleistungen. Nachteile sind der sehr hohe Preis und kleine Kritikpunkte bei der Serienausstattung, etwa die nur zweizonige Klimaautomatik.

Geeignet ist das Auto für Fahrerinnen und Fahrer, die ein besonders leistungsstarkes, luxuriöses Elektro-SUV mit viel Technik und Sportwagen-Feeling suchen.

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