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Hyundai Kona im Test

Mehr SUV, mehr Platz, mehr Power

In der ersten Generation war der Hyundai Kona ein schnittig-eleganter Mini-Crossover. In der zweiten veränderte er seinen Typ. Optisch stellt er das SUV stärker heraus. Körperlich wächst der Kona zu einem Modell zwischen Mini- und Kompakt-Klasse heran. Formal und physisch steht er dem VW T-Roc damit näher als dem Taigo. Die Antriebsvielfalt ist geblieben. Wir haben im Test den aktuellen Kona mit den konventionellen Motoren zu Gast.

Hyundai Kona Front
© Hyundai
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CarCoach-Schnellcheck

Hyundai Kona

Stärken:

  • großzügiger Innen-, praktisch Stauraum
  • kabelloses Laden & Navi sind Serie
  • einfache Bedienung, markantes Design
  • Benziner mit mehr Leistung
  • komfortables, ausgewogenes Fahrwerk

Schwächen:

  • hoher Hartplastikanteil
  • ab Werk ohne Klimaautomatik
  • Verbrauch des Vierzylinder-Benziners
"Der neue Hyundai Kona überzeugt mit starkem Auftritt, viel Komfort und großzügigem Raumangebot – ein kompaktes SUV, das man garantiert nicht übersieht."

zum CarCoach-Fazit

Hyundai Kona Front Nahaufnahme
© Hyundai
▶ Karosserie & Design

Mit mehr Ecken und schärferen Kanten zum robusten, aber nach wie vor eleganten Crossover-SUV

Der Wandel, den der Hyundai Kona mit dem Modellwechsel 2023 vollzogen hat, ist erstaunlich. Das Modell ist in der zweiten Auflage kaum wiederzuerkennen. Die Kerntugenden aber, sagt Hyundai, habe man vom Vorgänger übernommen. Eine dieser Tugenden war die ausgesprochen gefällige, geschmeidig geformte Erscheinung. Der neue Kona hat mehr Ecken und Kanten; auf den ersten Blick wirkt er auf uns spröder.

Auf den zweiten Blick gefällt uns der Kona II jedoch bald besser. Sein Design ist im Detail ausgefeilter und insgesamt aerodynamischer geworden; außerdem wirkt das SUV präsenter, selbstbewusster. Die stärkere Präsenz lebt vom erheblichen Größenzuwachs. Mit 4,36 Metern baut der Kona Nr. 2 gut 15 Zentimeter länger als der Vorgänger. Mit 1,82 Meter ist er auch knapp 3 Zentimeter breiter; und mit 1,58 Metern zumal einige Zentimeter höher.

Für die starke Präsenz ist außerdem das Design selbst verantwortlich. Vorne wirkt der Kona II mit seiner ʺSharknose" deutlich breiter. Der wuchtigere Kühlergrill sitzt außerdem tiefer als beim Vorgänger; und die Motorhaube setzt höher an. Den Zwischenraum füllt ein in Wagenfarbe lackierter Steg; außen fasst er die Voll-LED-Scheinwerfer mit ihrer Pixel-Grafik ein. An den Seiten glänzt der Kona mit fein definierten Radkästen und einprägsamen Lichtkanten. Sie betonen nicht zuletzt die Schrägheckform, indem sie optisch den dezenten Dachkantenspoiler am sportlich-schrägen Heck einleiten.

▶ Innenraum & Ausstattung

Größenzuwachs kommt innen in Form eines für die Klasse sehr großzügigen Platzangebots an

Dieser beeindruckende Auftritt weckt Begehrlichkeiten. z.B. nach einem geräumigen und modernen Innenraum. Das Datenblatt des Hyundai Kona nährt die Hoffnung, im Kompakt-SUV viel Platz vorzufinden. Der Radstand ist in der zweiten Generation um 6 Zentimeter, auf 2,66 Meter gewachsen. Die Achsen liegen beim Kona demnach ähnlich weit auseinander wie beim Opel Frontera – und weiter als beim VW T-Roc II und beim Renault Symbioz. Aber wie fällt die Sitzprobe wirklich aus?

So wie es zu erwarten war. An Platz mangelt es erst ab einer Größe von rund 1,90 Metern. Der Mangel tritt zuerst auf den Rücksitzen auf. Betroffen davon sind sowohl die Beine wie die Köpfe. Für einen kompakten Crossover ist das dennoch mehr als ordentlich. Angesichts dieses Platzangebots ist es keine große Einschränkung, dass Hyundai die Rückbank fest verschraubt. So halten es in der Regel auch die Hersteller der Mitbewerber – abgesehen von Renault.

Überarbeitung bringt neue Topausstattung & bewahrt den großzügigen Kofferraum

Wir wechseln ins Cockpit des Kona. Dem Fahrer und Beifahrer gönnt der Hyundai noch mehr Bewegungsfreiheit als den Fondgästen. Selbst mit 1,95 Metern ist vorne genug Platz. Die Sitze bieten zumal ausreichend Einstellmöglichkeiten, um eine bequeme Position finden zu können. Beheizt sind die Vordersitze ab der zweiten Ausstattungslinie ʺTrend"; im ʺPrime"-Modell sind sie seit dem Modelljahrgang 2026 mit einer Velour-Leder-Kombi bezogen. Diese Linie repräsentierte bis zur 2025er- Überarbeitung das höchste Niveau.

Mittlerweile muss sich die ʺPrime"- diese Ehre mit der “N Line X”-Linie teilen. In ihr sind die Bezüge aus Alcantara und Leder; die elektrische Anpassung der Vordersitze haben beide gemeinsam. Allen Linien sowie – und das ist außergewöhnlich – allen Antriebsvarianten gemeinsam ist das Stauraum-Maß. Der Kofferraum des Kona fasst 466 bis 1.300 Liter. Der T-Roc schultert 475 bis 1.350 Liter Gepäck, der Opel Frontera 460 bis 1.600 und der um einiges kleinere Renault Captur 422 bis 1.363 Liter.

Navi, induktives Laden und viel Hartplastik ab Werk – Klimaautomatik und Digitalinstrument ab dem zweiten Ausstattungsniveau “Trend”

Beim Kofferraum des Hyundai Kona stimmt aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität. Was heißt das? Er verwöhnt uns beim Beladen mit niedrigen Ladekanten. Die innere entfällt mit dem variablen Ladeboden auf Wunsch komplett, die außen misst für ein SUV niedrige 67 Zentimeter. Die Kofferraumöffnung ist groß; und das Umklappen der dreiteiligen Rücksitzlehne eine Kleinigkeit. Beide Extras sind Serie.

Der elektrische Öffnungs- und Schließmechanismus der Heckklappe ist als Serien-Feature der Topausstattung ʺN Line X" vorbehalten. Sie formt gemeinsam mit der ʺN Line" den sportlichen Ausstattungsast. Die Linien ʺTrend" und ʺPrime" lassen die Zahl der Komfort-Extras wachsen. Dem Basismodell Kona Select fehlen aus unserer Sicht zwei dieser Extras: namentlich die 2-Zonen-Klimaautomatik sowie das 12,3 Zoll große Digitalcockpit. Beide Extras reicht die ʺTrend"-Linie nach.

Das Online-Navigationssystem, sein ebenfalls 12,3 Zoll großer, angenehm tief über dem Armaturenbrett schwebender Touchscreen – und das kabellose Smartphone-Ladefach gehören beim Kona indes zur Basisausstattung. Zu bedienen ist Hyundais SUV in allen Versionen gleich einfach und flüssig. Die digitale Bedienung wird sinnigerweise durch Drehregler, Tasten und Kippschaltern ergänzt: am Armaturenbrett, Lenkrad und der Mittelkonsole. Zu wünschen wäre nur, dass das Hartplastik eine weniger zentrale Rolle spielen würde.

Hyundai Kona Seite
© Hyundai
▶ Motor & Antrieb

Ein flotter Dreizylinder-Turbobenziner fürs Basismodell – ein kraftvoller Vierzylinder für den Rest

Bei den Antrieben sind die Rollen klar verteilt. Die Diesel sind seit der zweiten Generation nur noch Erinnerung, die Hauptrolle spielte in der Entwicklung der rein elektrische Antrieb. Die Hälfte der Kunden neigt aber nach wie vor dem Vollhybrid oder einem der herkömmlichen Verbrennern zu. Letztere verbrennen wie erwähnt nur noch Benzin, seit Mitte 2025 erzeugen sie dabei mehr Leistung. Der Basisantrieb, der Dreizylinder-Turbobenziner 1.0 T-GDI, leistet 115 PS und 200 Nm; sprich 15 PS mehr als bisher (Energieverbrauch (kombiniert) 5,8 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 132 g/km, CO2-Klasse D).

Das Übersetzen der Leistung übernimmt bei ihm in jedem Fall ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Fahrleistungen sind – mit 178 km/h Spitze und 11,9 Sekunden für den 0-100-Antritt – respektabel. Auskosten kann man sie nur mit dem Basismodell “Select”. Soll der Kona höherwertig ausgestattet sein, wird er immer vom Vierzylinder-Turbobenziner 1.6 T-GDI angetrieben. Er hat ebenfalls Leistung gewonnen, konkret 12 oder 10 PS (Energieverbrauch (kombiniert) 6,4 bis 7,0 l/100 km, CO2-Emission (kombiniert) 144 bis 164 g/km, CO2-Klasse E bis F).

▶ Komfort & Fahrgefühl

Vierzylinder-Turbobenziner steigert Agilität und Verbrauch – das Fahrwerk des Kona fördert den Komfort

In der Kombination mit Frontantrieb liegen beim Kona mit dem 1.6 T-GDI jetzt 150 PS und 250 Nm an. Als Übersetzer fungieren entweder das manuelle 6-Ganggetriebe; oder das 7-Gang-DCT. Beim 180 PS starken Topmotor übernimmt immer die Automatik. Die 265 Nm Spitzendrehmoment werden wahlweise auf die Vorderräder; oder in der “N Line X” auf alle vier Räder verteilt. Und wie fühlt sich der Kona mit dem Vierzylinder-Turbobenziner an?

Deutlich agiler, schwungvoller. Konkret beschleunigt er in rund 9 bzw. 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Maximal bewegt er sich mit ca. 200 bzw. 210 km/h voran. Der auf 0,27 reduzierte cw-Wert garantiert, dass der Verbrauch dennoch im Rahmen bleibt. Knapp weniger als 7 bzw. als 8 Liter mit dem Allradantrieb sind allerdings an der Tankstelle kein Grund für Freudentänze. Der Kona Hybrid braucht bspw. rund 3 Liter weniger.

Der Kona seinerseits braucht kein Spezialfahrwerk, um einen vorzüglichen Federungskomfort bieten zu können. Trotz der komfortbetonten Auslegung der Abstimmung schaukelt das SUV bei höherem Kurventempo nicht auf. Es liegt lenkt lange neutral und bleibt stets gut berechenbar – mit Bremsen, auf deren gute Verzögerungsleistung man bauen kann.

Auf welche aktiven Assistenten der Fahrer im Kona ab Werk vertrauen kann, hängt davon ab, welches Getriebe verbaut ist. Der adaptive Tempomat ist mit seiner Start-Stopp-Funktion nur mit Automatik Serie; ebenso der Autobahnassistent. Gemeinsam ist den Assistenten, dass sie mit ihren akustischen Warnungen sehr, für unseren Geschmack zu eifrig sind. Dem lässt sich aber Einhalt gebieten, die leichten Schwächen bei einem seitlichen Aufprall bleiben beim Kona aber. Beim Euro-NCAP-Test bekommt er deshalb nur 4 von 5 Sternen.

Hyundai Kona seitliche Heckansicht
© Hyundai
▶ Kosten

Der Preis 5 von 5 Sternen

5 Sterne gibt’s von uns für den Hyundai Kona vor allem beim Preis: Mit einem Startpreis von weiterhin klar unter 30.000 Euro bleibt er eines der attraktivsten Angebote seiner Klasse. Damit liegt er preislich auf Augenhöhe mit dem Opel Mokka, während der neue Opel Frontera sogar noch günstiger einsteigt. Deutlich teurer zeigt sich hingegen der VW T-Roc II, der seine Türen erst jenseits der 30.000-Euro-Marke öffnet.

CarCoach-Fazit - Philipp - Nummernschild Laecheln

Fazit

Der Hyundai Kona wirkt in der zweiten Generation deutlich gereifter und verbindet selbstbewusstes Design mit moderner Technik. Komfort, Ausstattung und das großzügige Raumangebot überzeugen, während der 150-PS-Vierzylinder den besten Gesamtmix bietet. Einige Schwächen bei Materialien und Basisausstattung bleiben, insgesamt stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch.

Der Kona passt besonders zu allen, die ein kompaktes, komfortables und vielseitig nutzbares SUV suchen.

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